| Schwalbach glücklos |
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| Geschrieben von: db |
| Dienstag, 07. Dezember 2010 um 21:20 Uhr |
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Den Auftakt machten die Spieler 1. SC Breakers Rüsselsheim 2. V. Da die Rüsselsheimer bereits mit drei Siegen und einer knappen Niederlage auf dem Konto anreisten, hatte Schwalbach keine all zu hohen Erwartungen an die Begegnung, doch der Heimvorteil ließ hoffen. Den Auftakt machten Mirko Groß gegen Kevin Malz und Nicolas Fiß gegen Sascha Schill. Die Beiden kämpften tapfer gegen die Rüsselsheimer mussten sich jedoch je mit 3:1 Niederlagen abfinden. Für Christof Biniarsch lief es in seiner Begegnung gegen Patrick Dauscher etwas besser. Biniarsch lieferte ein spannendes Match und erst im letzten Frame gelang dem Rüsselsheimer der 3:2 Sieg. Match 4 zwischen Ralf Schlegel und Hans-Joachim Meyer ging mit 3:0 an den Rüsselsheimer. Schwere Vorgaben für die zweite Runde der Schwalbacher die erneut von Groß und Fiß eröffnet wurde. Wobei Fiß gegen Kevin Malz glänzend kämpfte. Nach vier von fünf möglichen Frames stand der junge Schwalbacher als 3:1 Sieger fest. Parallel zu Fiß musste Groß gegen Sascha Schill an dem 12 Fußtisch auf Punktejagd gehen. Doch der Rüsselsheimer ließ Groß keine Chance und siegte 3:1. Gleichfalls eine 3:1 Niederlage musste Christof Biniarsch gegen Meyer erdulden. Ralf Schlegel gelang noch, nach seinem 3:0 Sieg, die Ergebniskorrektur. Auf mehr Glück hofften die vier Schwalbacher in ihrem Match gegen das Team des Kölner Snooker Club. Dieser war wie der 1. SC Schwalbach mit einigen Schwierigkeiten in die 2. Bundesliga Saison gestartet. Erneut eröffneten Groß und Fiß den Reigen. Wobei Mirko Groß gegen den Kölner Müzel einen sehr schweren Stand hatte. Müzel siegte letztlich klar mit 3:0. Für Nico Fiß lief es gegen Hilger besser. Nach dem Gewinn des ersten und Verlust des zweiten konnte Fiß die folgenden Beiden zum 3:1 Sieg gewinnen. |

Bis zum fünften Spieltag musste das Team des 1. SC Schwalbach um den SBU Snookersportwart Mirko Groß auf den ersten Heimauftritt in der 2. Snooker Bundesliga warten. Zum Nikolaus Wochenende reisten Teams aus Rüsselsheim und Köln ins Saarland.