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Geschrieben von: Dirk Blasius
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Samstag, 06. März 2010 um 22:42 Uhr |
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An diesem Samstag ging es für die Beiden Saarländischen Erstbundesligisten um wertvolle Punkte.
Für den BC Elversberg ging um wichtige Punkte im Kampf um die sechste Deutsche Meisterschaft in folge. Vor großem Publikum spielten die Elversberger gegen die BSG Düsseldorf. Die Luft im Vereinsheim war nach der unerwarteten Spielverlust von Volker Marx regelrecht elektrisiert. Doch den Schnitzer von Marx machte Bosel am Tisch 3 mit einer sensationellen Leistung wieder wett. Bosel spielte im Spiel auf 40 Bälle in zwei Aufnahmen jeweils 10 Bälle. Dank dieser hervorragenden Serien konnte er nach 16 Aufnahmen und einem GD von 2,5 gegen Großjung klar siegen. Mit 2:2 Punkten ging es in Runde zwei. In den ausstehenden beiden Partien mussten Schirmbrand und Kurt Ceulemans um jeden Punkt kämpfen, doch letztlich hatten die beiden den Erfolg für sich. Den Elversberger wurden zwei wichtige Punkte für den Meistertitel gutgeschrieben.
Zeitgleich hatte der Mitanwärter um den Deutschen Meistertitel von den BF Horster-Eck weniger gute Karten. Trotz das man mit Torbjörn Blomdahl einen den besten Dreibandspieler der Welt gegen den BCC Witten dabei hatte, unterlag man mit 6:2 und zwei Punkte hinter den Saarländern und kann den Titel nicht mehr aus eigener Kraft gewinnen.
Auf dem Weg zum Klassenerhalt
Für die Billardfreunde Fehrbach ging es am Samstag darum gegen den BSV Velbert entscheidende Punkte im Kampf um den Klassenerhalt zu erzielen.
Der zweite Saarländische Erstligist, mussten im heimischen Leistungszentrum gegen den BSV Velbert spielen. Für die Fehrbacher ist, vier Spieltage vor dem Saisonende, jeder Punkt zum Erhalt ihres Platzes in der ersten Liga wichtig. Mit entsprechender Motivation gingen die vier Billardkünstler in ihre Spielpaarungen. Am Brett 4 siegte Bohrer gegen Gester nach 47 Aufnahmen mit 40 zu 30 bei einer Höchstserie von 5 Bällen. Sein Vereinskamerad Markus Möker überrannte Simanowski regelrecht und siegte nach 32 Aufnahmen mit 40 zu 22 deutlich. Nun mussten Sofsky oder Schwab in Runde zwei noch einen Punkt für den Sieg beisteuern. Für Sofsky lief es gegen Anders nicht Wunschgemäß und der Fehrbacher unterlag – wenn auch sehr knapp - mit 47:50. Schwab am Brett eins tat es seinem Klubkameraden Möker gleich und spielte seinen Gegner regelrecht an die Wand. Nach 26 Aufnahmen erreichte er die geforderten 50 Bälle während Eggers noch 24 Bälle bis zur 50 fehlten.
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